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EIndrücke vom zweiten Seminar der "Tauchgänge in die Wissenschaft" aus Stuttgart. Weiterlesen
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Im zweiten Seminar der "Tauchgänge in die Wissenschaft" lernten die Kollegiaten in Stuttgart Grundlagen, Chancen und Risiken der Prädiktiven genetischen Diagnostik kennen. Weiterlesen
Ingrid Wünning Tschol
„Wissenschaft findet man mehr und mehr auf Seite 1, weil sie relevant für politische Entscheidungen ist. Mit unserem Angebot geben wir allen Journalisten die Möglichkeit, die Qualität der Berichterstattung darüber zu stärken.Dr. Ingrid Wünning Tschol, Direktorin des Bereichs Gesundheit und Wissenschaft der Robert Bosch Stiftung Weiterlesen
Personalisierte Medizin Slider
Die Personalisierte Medizin wird als Hoffnungsträger vermarktet. Prof. Jochen Vollmann sieht diese Strategie kritisch. Weiterlesen
Rudolf Rauschenberger
„Wie Wissenschaft funktioniert, erfährt man am besten aus erster Hand. In den ‚Tauchgängen‘ ist das möglich – kompakt, spannend und mit exzellenten Experten.Rudolf Rauschenberger, Leiter ZDF-Landesstudio Baden-Württemberg Weiterlesen
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Radikaler Schnitt

Süddeutsche Zeitung, 14. Mai 2013

Wegen einer Mutation im BRCA1-Gen hat Angelina Jolie ein hohes Risiko, an Brustkrebs zu erkranken. Die US-Schauspielerin ließ sich deshalb vorsorglich beide Brüste entfernen. Markus C. Schulte von Drach und Berit Uhlmann erklären in ihrem Beitrag, wann eine so drastische Maßnahme sinnvoll sein kann, wie das genetische Risiko ermittelt wird und wie der Eingriff abläuft.

Hier geht es zum Beitrag.

Alzheimer kann man vorbeugen

Freizeitwoche, 8. Mai 2013

Kollegiaten berichten: Alzheimer ist die häufigste Form der Demenz. Petra Schrand, eine der Kollegiatinnen der „Tauchgänge in die Wissenschaft“, erklärt in ihrem Beitrag die Ursachen und Folgen der Krankheit. Sie erklärt zudem, mit welchen Maßnahmen man vorbeugen kann.
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Ausweg Bürgerversicherung

taz, 4. Mai 2013

Welche Krankheitsrisiken lauern im Erbgut? Dank genetischer Diagnostik lässt sich diese Frage immer leichter beantworten. Die neuen Möglichkeiten werfen aber nicht nur für die Patienten Fragen auf, sondern auch für das Gesundheitssystem. Urban Wiesing, Direktor des Instituts für Ethik und Geschichte der Medizin an der Universität Tübingen, prognostiziert in seinem Gastbeitrag, welche Folgen das haben könnte: Es droht eine „unversicherbare Klasse“.
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An der Lebenswirklichkeit orientieren

taz, 2. Mai 2013

Kollegiaten berichten: Nachbesserungen im Umgang mit genetischer Diagnostik fordert der Deutsche Ethikrat in seiner aktuellen Stellungnahme. Heike Haarhoff, eine der Kollegiatinnen der „Tauchgänge in die Wissenschaft“, stellt in ihrem Beitrag die Problematik und die Empfehlungen des Ethikrats vor, zu denen beispielsweise eine bessere Beratung von Patienten, mehr Schutz für Minderjährige und eine Aus- und Weiterbildung von Ärzten, die stärker auf den Umgang mit genetischen Tests zugeschnitten ist, gehören.  

Hier geht es zum Beitrag.

Die komplette Stellungnahme des Deutschen Ethikrats.

Ethikrat fordert mehr Patientenschutz

Spiegel Online, 30. April 2013

Gentests sind auf dem Vormarsch. Der Deutsche Ethikrat sieht Handlungsbedarf und hat deshalb eine Stellungnahme zur Zukunft der genetischen Diagnostik erarbeitet. Darin wird vor allem eine Stärkung der Patientenrechte gefordert, auch einige Gesetzesänderungen regt der Ethikrat an. Über den Umgang mit neuen Methoden der Pränataldiagnostik waren sich die Mitglieder des Ethikrats allerdings nicht einig. Nicola Kuhrt gibt in ihrem Beitrag einen Überblick über die Empfehlungen.

Hier geht es zum Beitrag.

Hier gibt es die komplette Stellungnahme des Ethikrats.

Der zweite „Tauchgang“ in Stuttgart

Dinner Speech mit Herr Professor Propping

Beim zweiten Seminar in Stuttgart wurde das Thema Gendiagnostik aus unterschiedlichen Blickwinkeln diskutiert.

Im zweiten Seminar der „Tauchgänge in die Wissenschaft“ lernten die Teilnehmer des Journalistenkollegs die Grundlagen, Chancen und Risiken der Prädiktiven genetischen Diagnostik kennen.


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Rettende Zeichen

Die Zeit, 24. April 2013

Für die Früherkennung von Krebs bieten Gentests im Blut ganz neue Möglichkeiten. Entsteht irgendwo im Körper ein Tumor, ist dessen DNA im Blut nachweisbar. Mit dieser Methode kann Krebs erkannt werden, bevor sich die ersten Symptome bemerkbar machen, zudem ganz ohne Eingriff. Ulrich Bahnsen stellt in seinem Beitrag die Potenziale der Liquid Biopsy (flüssiger Biopsie) vor und zeigt auch auf, welche neuen Fragen sich für Mediziner dadurch ergeben.

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Für jeden die passende Therapie

Tagesspiegel, 23. April 2013

Mit dem „Aktionsplan individualisierte Medizin“ will Forschungsministerin Johanna Wanka die Suche nach Biomarkern fördern. Bis zu 100 Millionen Euro stellt ihr Ministerium zur Verfügung, damit Wissenschaftler besser erkennen können, welche biologischen Kennzeichen beispielsweise in Tumorzellen auf einen bestimmten Krankheitsverlauf oder auf das Ansprechen auf bestimmte Medikamente hinweisen. Jana Schlüter stellt die Pläne in ihrem Beitrag vor.

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Hintergründe zum „Aktionsplan individualisierte Medizin“.