Malen und Singen bremsen die Demenz

Stuttgarter Zeitung, 17. Februar 2012

Auch wenn erste Symptome von Demenz bereits eingesetzt haben, hilft kognitive Stimulation, um die Lebensqualität und Kommunikationsfähigkeit zu steigern. Dieses Ergebnis einer britischen Studie stellt Birgitta vom Lehn in ihrem Beitrag vor. Wichtig ist demnach, dass die Übungen individuell auf die Patienten zugeschnitten sind. Eine Schlüsselrolle spielt der soziale Faktor – also das gemeinsame Üben oder der Austausch innerhalb einer Gruppe. Die Effekte durch kognitive Stimulation könnten auch die Wirkung von Medikamenten verstärken.

Hier geht es zum Beitrag.