Als Hilfe fürs Wunschkind

Frankfurter Allgemeine Zeitung, 19. Juli 2012

Martina Lenzen-Schulte weist in ihrem Beitrag auf Daten hin, die die bisherige Nutzung von Präimplantationsdiagnostik zeigen. Demnach wird sie nur selten eingesetzt, um nach Erbkrankheiten zu suchen. Stattdessen erfolge oft eine ungerichtete Suche nach Defekten in den Embryonen mit dem Ziel, die künstliche Befruchtung erfolgreicher zu machen. Vor allem Anbieter in den USA gehen dabei sehr weit.

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