Furcht vor grenzenloser Embryonen-Auslese

Die Welt, 13. Juli 2012

Per Präimplantationsdiagnostik (PID) können künstlich befruchtete Eizellen auf Erbkrankheiten untersucht werden, bevor sie eingesetzt werden. Nach dem Bundestagsbeschluss im Juli 2011 liegt nun auch ein Entwurf für die Rechtsverordnung vor, der die konkrete Anwendung des Verfahrens regeln soll. Matthias Kamann erklärt in seinem Beitrag, wie die Regelung aussehen soll. Zudem lässt er Kritiker zu Wort kommen, die eine grenzenlose Selektion menschlichen Lebens befürchten.

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