„Eine Flucht in die Unzuständigkeit“

Frankfurter Allgemeine Zeitung, 11. August 2012

Ab Ende August ist der „Praenatest“ als diagnostische Dienstleistung auf dem deutschen Markt. Ungeborene Kinder können damit auf Trisomie 21 getestet werden, ohne dass die Schwangere eine Fruchtwasseruntersuchung vornehmen lassen muss. Rüdiger Soldt zeigt in seinem Beitrag, dass die Debatte mit der Genehmigung des Tests durch das Regierungspräsidium Freiburg längst nicht beendet ist. Einige Politiker fordern weiterhin ein Verbot des Tests, auch Verfassungsrechtler haben Bedenken. Der Ethikrat arbeitet an einer Stellungnahme.

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