Scheren für die Genforschung

General-Anzeiger, 8. Januar 2013

Wenn Wissenschaftler verstehen wollen, welche Funktion ein Gen hat, schalten sie es aus und sehen, was dann passiert. Dieser Knock-Out einzelner Gene ist allerdings aufwändig. Forscher aus Bonn haben nun eine neue Methode entwickelt, die das Ausschalten erleichtert. Dabei wird eine Substanz in den Zellkern eingeschleust, die wie eine synthetische Schere bestimmte Abschnitte aus dem Erbgut herausschneidet.

Hier geht es zum Beitrag.