Biobanken boomen

Der Tagesspiegel, 23. März 2013

Biobanken werden immer wichtiger für die medizinische Forschung. 450 gibt es bereits in Europa, mehr als 110 in Deutschland, die Zahlen steigen jedes Jahr um gut 20 Prozent. Silvia von der Weiden erklärt in ihrem Beitrag, wie die Biobanken arbeiten, in denen etwa Blutproben, Speichel oder Urin eingelagert werden. Ziel ist es, Parallelen zwischen bestimmten Krankheitsbildern und genetischen Eigenschaften im Gewebe zu erkennen und so besser zu verstehen, welche Ursachen komplexe Krankheiten haben. Die Autorin zeigt auf, welche Fortschritte dieser personalisierte Ansatz vor allem in der Krebsmedizin gebracht hat, weist aber auch auf ethische und juristische Probleme hin, die sich daraus ergeben können.

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