Was tun, wenn die Diagnose da ist?

taz, 2. Mai 2013

Kollegiaten berichten: Patienten und Ärzte müssen besser auf die Möglichkeiten der Gendiagnostik vorbereitet werden, fordert der Deutsche Ethikrat in seiner aktuellen Stellungnahme. Heike Haarhoff, eine der Kollegiatinnen der „Tauchgänge in die Wissenschaft“, zeichnet in ihrem Beitrag nach, wie sich die Gentests entwickelt haben und was sie mittlerweile bieten. Sie stellt auch die Empfehlungen des Ethikrats vor und geht vor allem der Frage nach, wie das Recht auf informationelle Selbstbestimmung auf die Ergebnisse eines Gentests anwendbar ist.

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