Welches Kind darf leben?

SWR2, 19. Juni 2013

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Kollegiaten berichten: Schwangere Frauen geben eine Blutprobe ab, per Gentest kann dann ermittelt werden, ob das ungeborene Kind Gendefekte wie beispielsweise Trisomie 21 aufweist. Erste Produkte dieser Art sind bereits auf dem Markt, die Entwicklung wird weitergehen und es künftig möglich machen, die Veranlagung für viele Erbkrankheiten sehr früh zu erkennen – ohne einen Eingriff. Christine Werner, eine der Kollegiatinnen der „Tauchgänge in die Wissenschaft“, stellt in ihrem Beitrag die Frage: Wie gehen werdende Eltern mit dieser Information um? Wie entscheide ich mich, wenn ich weiß, dass das Baby mit hoher Wahrscheinlichkeit an einer schweren Krankheit leiden wird? Und wie wirken sich die neuen Möglichkeiten auf den Umgang unserer Gesellschaft mit Kranken und Behinderten aus?

Das Manuskript zur Sendung.