Windkraft in der Gasleitung

Süddeutsche Zeitung, 23. September 2013

Den Strom zu speichern, der bei viel Wind und viel Sonne mittels Solar- und Windkraftanlagen erzeugt wird, ist eine der großen Herausforderungen bei der Umstellung auf erneuerbare Energien. Die Umwandlung des Ökostroms in Methan ist ein denkbarer Ansatz – das synthetische Erdgas kann gespeichert und auch dann verbraucht werden, wenn kein Wind weht und die Sonne nicht scheint. Christoph Schrader stellt Projekte vor, in denen diese Methode getestet wird, macht deutlich, dass Power-to-Gas bei der Energiewende möglicherweise eine Schlüsselrolle zukommt und zeigt, warum das Versprechen vom „Windgas“ mitunter eine Mogelpackung ist..

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