Wo ist der Beweis?

Süddeutsche Zeitung, 1. Oktober 2013

Vermeintlich sichere Therapien sind in Wirklichkeit oft unnütz oder gar gefährlich. Die evidenzbasierte Medizin hat sich zum Ziel gesetzt, solche Fälle aufzuspüren und so die Behandlung zu verbessern. Werner Bartens stellt das Buch „Wo ist der Beweis?“ der britischen Mediziner Imogen Evans, Hazel Thornton, Iain Chalmers und Paul Glasziou vor, das deutlich macht, wie dringend nötig dieser Ansatz ist. Sein Fazit: „Wer das Buch gelesen hat, ist endgültig von dem Glauben geheilt, dass Ärzte ihren Patienten nur Therapien und Untersuchungen angedeihen lassen, die hilfreich und sinnvoll sind und deren Nutzen die Nachteile überwiegt.“

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Das komplette Buch ist hier verfügbar.