Im Zeichen des Taifuns

Süddeutsche Zeitung, 11. November 2013

Die Zerstörungen durch den Taifun „Haiyan“ verleihen der heute beginnenden Weltklimakonferenz der Vereinten Nationen in Warschau neue Brisanz, meinen Michael Bauchmüller und Christopher Schrader. Sie erklären in ihrem Beitrag, warum beim Treffen der Klimadiplomaten aus 195 Staaten die Frage nach möglichen Schäden durch die globale Erwärmung eine wichtige Rolle spielen wird, und weshalb es so schwierig werden dürfte, sich auf ein gemeinsames Vorgehen zu einigen. Ihre Prognose: „Warschau könnte zum Schauplatz einer universellen Gerechtigkeitsdebatte werden.“

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