„Mehr als hundert Milliarden Dollar pro Jahr sind nicht drin“

Süddeutsche Zeitung, 9. November 2013

Wenn die Weltgemeinschaft es nicht schafft, den Klimawandel zu stoppen, dann muss sie wenigsten die Menschen entschädigen, die am stärksten darunter leiden werden – diese These wird auf dem Klimagipfel in Warschau unter dem Schlagwort „Loss and Damage“ diskutiert. Wie könnte das funktionieren? Benjamin von Brackel diskutiert die Frage im Interview mit Thomas Hirsch, dem entwicklungspolitischen Beauftragten von „Brot für die Welt“. 

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