„Babys entwirft man nicht“

taz, 1. März 2014

Kollegiaten berichten: So viel wie nie zuvor können Eltern mittlerweile durch Gentests über ihre ungeborenen Kinder erfahren. So lässt sich beispielsweise im Blut der Schwangeren erkennen, ob das Ungeborene die Anlagen für bestimmte Erbkrankheiten trägt. Was ist sonst bereits möglich? Was ist sinnvoll? Was ist bedenklich? Heike Haarhoff, eine der Kollegiatinnen der „Tauchgänge in die Wissenschaft“, befragt Christiane Woopen, die Vorsitzende des Deutschen Ethikrats, zu dieser Problematik.

Hier geht es zum Beitrag.