Was hat die Arktisforschung mit dem Klimawandel zu tun?


radioeins, 21. Juli 2014

Kollegiaten berichten: Die Polarregionen, vor allem die Arktis, reagieren besonders sensibel auf die globale Erwärmung. Die Meereisausdehnung in der Arktis hat sich in den letzten fünfzig Jahren halbiert. Bernhard Diekmann vom Alfred-Wegener-Institut (AWI) in Potsdam erklärt, wie die Forscher vor Ort diese Veränderung erleben und welche Erkenntnisse seine Expeditionen beispielsweise nach Sibirien über den Klimawandel bringen. Der Beitrag ist Teil der „Arktischen Woche“ auf radioeins, die von Julia Vismann, einer der Kollegiatinnen der „Tauchgänge in die Wissenschaft“, konzipiert wurde.

Hintergründe zum Beitrag.