Muss Wissenschaft alles dürfen?

Kölner Stadt-Anzeiger, 25 August 2014

Kollegiaten berichten: Klonen, genetische Tests bei Neugeborenen, Stammzellen aus menschlichen Embryonen – bei vielen Menschen löst Forschung in diesen Bereichen Unbehagen aus. Silke Offergeld, eine der Kollegiatinnen der „Tauchgänge in die Wissenschaft“, hat mit dem Genetiker Rudolf Jaenisch über ethische Fragen der Lebenswissenschaften und die Grenzen des Forscherdrangs gesprochen. „Die Angst vor dem Unbekannten führt manchmal dazu, dass man es lieber verbietet“, meint Jaenisch. Er wünscht sich, dass Grenzen nicht bei der Suche nach Erkenntnis gesetzt werden, sondern erst bei der Anwendung von Forschungsergebnissen.

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