Prof. Dr. Armin Grunwald

Wie sollten Bürger bei der Energiewende eingebunden werden?

Armin Grunwald

Armin Grunwald

„Die Bürger als Hindernis der Energiewende? Die Bedeutung von Mitsprache, Beteiligung und Akzeptanz“ lautet der Titel der Podiumsdiskussion, an der Prof. Dr. Armin Grunwald, Leiter des Instituts für Technikfolgenabschätzung und Systemanalyse in Karlsruhe, teilnehmen wird.

Werdegang:

  • Studium der Physik, Mathematik und Philosophie
  • 1987 Promotion
  • 1987-1991 Systemspezialist und Projektleiter, SRL GmbH, Köln (Software Engineering)
  • 1991-1995 Wissenschaftlicher Mitarbeiter, Hauptabteilung Systemanalyse Raumfahrt, Deutsche Forschungsanstalt für Luft- und Raumfahrt (DLR) (Technikfolgenabschätzung)
  • 1995 Stellvertretender Referatsleiter, Geschäftsstelle des Wissenschaftsrates, Evaluierung von Einrichtungen der Blauen Liste
  • 1996-1999 Stellvertretender Direktor, Europäische Akademie zur Erforschung von Folgen wissenschaftlich-technischer Entwicklungen
  • 1998 Habilitation
  • 1999-2006 Professor für Technikfolgenabschätzung und Systemanalyse, Universität Freiburg
  • Seit 1999 Leiter Institut für Technikfolgenabschätzung und Systemanalyse (ITAS), Forschungszentrum Karlsruhe, heute KIT
  • Seit 2002 Leiter Büro für Technikfolgen-Abschätzung beim Deutschen Bundestag
  • Seit 2007 Professor für Technikphilosophie und Technikethik, KIT
  • Seit 2009 Sprecher Helmholtz-Programm „Technologie, Innovation und Gesellschaft“
  • Seit 2011 Sprecher Helmholtz-Allianz „Zukünftige Energieinfrastrukturen“

Forschungsschwerpunkte: Theorie und Methodik der Technikfolgenabschätzung, Technikphilosophie, Technikethik, Konzepte und Praxis nachhaltiger Entwicklung, Energiewende