Fotos vom Tauchgang in Karlsruhe

 

Wo stehen wir auf dem Weg zu einer nachhaltigen Energieversorgung in Deutschland? Und welche Hürden gibt es? Wie greifen die Themen Elektromobilität, Speichertechnologien, Infrastruktur zur Stromversorgung und Energieeffizienz ineinander? Welche Ansätze bieten Wissenschaft und Forschung für die Umsetzung eines nachhaltigen Energiesystems? Mit Antworten auf diese Fragen endete der zweite Durchgang der „Tauchgänge in die Wissenschaft“ mit einem Seminar am Karlsruher Institut für Technologie.


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Erneuerbare Energien

Wie können Solarzellen optimiert werden? Das ist eine der Kernfragen beim Umstieg auf erneuerbare Energien. Foto: © Petair – Fotolia.com

Sonne, Wind, Wasser, Bioenergie, Geothermie – die Bandbreite der erneuerbaren Energiequellen ist groß. Derzeit werden in Deutschland etwa 12 Prozent des Energiebedarfs aus erneuerbaren Quellen abgedeckt. Bis 2050 soll dieser Anteil auf mindestens 60 Prozent steigen.

In den „Tauchgängen in die Wissenschaft“ erfahren Journalisten, welchen Beitrag die Forschung beim Umstieg auf eine nachhaltige Energieversorgung leisten kann. Es wird aufgezeigt, welche Technologien momentan zur Verfügung stehen, was sie bereits heute leisten können und wo ihre Defizite liegen. Zudem gibt es Einblicke in laufende Forschungsprojekte, die sich der Optimierung von Solarzellen, Windkraftanlagen, Speichertechnologien und Netzen widmen.

Auch andere Möglichkeiten zur CO2-Vermeidung werden thematisiert, beispielsweise klimafreundliches Bauen und Energieeffizienz oder die Potenziale und Risiken neuer Methoden wie Fracking oder CO2-Sequestrierung.

Antworten auf den Klimawandel

Energiebedarf und Klimaschutz – wie lässt sich das vereinen? Foto: © lassedesignen – Fotolia.com

Energiewende, Klimadebatte, Fracking – der Klimawandel und seine Auswirkungen prägen immer wieder die Schlagzeilen. Wer die globale Erwärmung bremsen will, muss auf eine nachhaltige Energieversorgung setzen und weltweit CO2 vermeiden. Erneuerbare Energien können dabei eine entscheidende Rolle spielen. Bis 2050 sollen sie in Deutschland den überwiegenden Teil des Energiebedarfs decken.
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