„Die Krise war allenfalls eine Delle“

Mitteldeutsche Zeitung, 19. Dezember 2014

Kollegiaten berichten: Die deutsche Solarindustrie lag vor gut zwei Jahren am Boden. An kaum einem Standort war das so stark zu spüren wie im Solar Valley in Sachsen-Anhalt. Inzwischen kommt die Branche wieder auf die Beine. Über die Perspektiven, den ehemaligen Weltmarktführer Q-Cells und die Fehleinschätzungen deutscher Konzerne sprach Christian Schafmeister, einer der Kollegiaten der „Tauchgänge in die Wissenschaft“, mit Prof. Dr. Eicke Weber, Direktor des Fraunhofer-Institutes für Solare Energiesysteme in Freiburg.
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Grün statt grau

Mitteldeutsche Zeitung, 27. November 2014

Kollegiaten berichten: Forscher und Firmen aus Mitteldeutschland wollen Wasserstoff in Zukunft mit Ökostrom herstellen. Das soll Erdgas als Ausgangsstoff ablösen und die Umwelt schonen. Der Bund fördert das Projekt „HYPOS“ mit 45 Millionen Euro. Christian Schafmeister, einer der Kollegiaten der „Tauchgänge in die Wissenschaft“, stellt die Pläne in seinem Beitrag vor.
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„Man braucht sie unbedingt“

MDR Info, 4. November 2014

Kollegiaten berichten: Über die Gleichstromtrasse Südost soll Strom, der aus erneuerbaren Quellen im Norden produziert wird, nach Süden kommen. Insbesondere bei den Anwohnern entlang der Trasse löst das Unbehagen und Proteste aus. Ralf Geißler, einer der Kollegiaten der „Tauchgänge in die Wissenschaft“, stellt in seinem Beitrag den Stand der Planung und mögliche Alternativen vor.

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Zu Besuch im Eislabor


radioeins, 24. Juli 2014

Kollegiaten berichten: Bohrkerne aus der Arktis und der Antarktis werden im Eislabor des Alfred-Wegener-Instituts untersucht. Die Proben können beispielsweise Aufschluss darüber geben, wie sich das Klima über die Jahrtausende verändert hat. Julia Vismann, eine der Kollegiatinnen der „Tauchgänge in die Wissenschaft“, hat sich die Arbeit bei -20° Celsius angeschaut.

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Der Klang des Südpolarmeers


radioeins, 22. Juli 2014

Kollegiaten berichten: 200 Meter unter dem Eis am Rand der Antarktis hat das Alfred-Wegener-Institut (AWI) für Polar und Meeresforschung einige Mikrofone stationiert, um den Geräuschen im Wasser zu lauschen, etwa von Robben, Walen oder Schelfeis, das ins Meer stürzt. Die Aufzeichnungen zeigen: Es geht erstaunlich lebendig zu im Südpolarmeer. Julia Vismann, eine der Kollegiatinnen der „Tauchgänge in die Wissenschaft“, hat reingehört und stellt das Projekt in ihrem Beitrag vor.

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Was hat die Arktisforschung mit dem Klimawandel zu tun?


radioeins, 21. Juli 2014

Kollegiaten berichten: Die Polarregionen, vor allem die Arktis, reagieren besonders sensibel auf die globale Erwärmung. Die Meereisausdehnung in der Arktis hat sich in den letzten fünfzig Jahren halbiert. Bernhard Diekmann vom Alfred-Wegener-Institut (AWI) in Potsdam erklärt, wie die Forscher vor Ort diese Veränderung erleben und welche Erkenntnisse seine Expeditionen beispielsweise nach Sibirien über den Klimawandel bringen. Der Beitrag ist Teil der „Arktischen Woche“ auf radioeins, die von Julia Vismann, einer der Kollegiatinnen der „Tauchgänge in die Wissenschaft“, konzipiert wurde.

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Interview mit Tiefseeforscherin Antje Boetius


radioeins, 2. Juli 2014

Kollegiaten berichten: Mehr als 40 Expeditionen hat Tiefseeforscherin Antje Boetius bereits absolviert. Vor ihrer nächsten Reise in die Arktis erklärt sie im Interview, worin für sie die Faszination der Wissenschaft besteht und was sie am Gackelrücken entdecken will – einem Gebiet, in dem noch nie zuvor ein Mensch war. Der Beitrag ist Teil der “Arktischen Woche” auf radioeins, die von Julia Vismann, einer der Kollegiatinnen der “Tauchgänge in die Wissenschaft”, konzipiert wurde.

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Ungeliebt und doch gebraucht

Mitteldeutsche Zeitung, 26. April 2014

Kollegiaten berichten: Strom aus Braunkohle ist günstig und sichert die Grundlast. Doch mit Blick auf das Klima ist der Energieträger alles andere als empfehlenswert. Bedeutet das über kurz oder lang den Ausstieg aus der Braunkohle in Deutschland? Oder hat sie noch eine Zukunft? Christian Schafmeister, einer der Kollegiaten der „Tauchgänge in die Wissenschaft“, geht in seinem Beitrag dieser Frage nach. Er zeigt auch auf, welche Rolle Braunkohle im Zusammenspiel mit erneuerbaren Energien übernehmen könnte und hinterfragt, ob Investitionen in neue Kraftwerke sinnvoll wären.

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Braunkohle als Partner der Energiewende?

MDR Info, 8. April 2014

Kollegiaten berichten: Bedeutet das Bekenntnis zur Energiewende das Ende der Braunkohleförderung in Deutschland? Oder sind neue Kraftwerke und womöglich sogar neue Tagebaue notwendig, um die Stromversorgung zu sichern? Ralf Geißler, einer der Kollegiaten der „Tauchgänge in die Wissenschaft“, geht in seinem Beitrag dieser Frage nach und befragt Experten, welche Zukunft sie für die Braunkohleförderung erwarten.

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