Sterben ohne Leiden – was kann Medizin leisten?

NDR Info, 10. Februar 2015

Kollegiaten berichten: Schmerzen, Angst, Einsamkeit – die letzten Monate des Lebens sind oft mit Qualen verbunden. Andreas Sperling, Kollegiat der „Tauchgänge in die Wissenschaft“, spricht in der NDR Redezeit mit Experten über die Frage, was die moderne Medizin gegen dieses Leiden tun kann, was Palliativmedizin heute schon leistet und wie sie verbessert werden kann.

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Die sind dagegen!

Kölner Stadt-Anzeiger, 9. Februar 2015

Kollegiaten berichten: Mit Antibiotika und Impfungen lassen sich viele Krankheitserreger bekämpfen und in Schach halten. Doch Bakterien und Viren passen sich ständig an – neue Waffen gegen Infektionen sind deshalb notwendig. Silke Offergeld, eine der Kollegiatinnen der „Tauchgänge in die Wissenschaft“, stellt in ihrem Beitrag aktuelle Ansätze vor.

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Welche Rolle spielen Big Data in der Medizin?

HR Info, 2. November 2014

Kollegiaten berichten: Große Datenmengen werden mittlerweile auch in der medizinischen Forschung erfasst und analysiert. Viola Seiffe, eine der Kollegiatinnen der „Tauchgänge in die Wissenschaft“, erläutert in ihrem Beitrag die Möglichkeiten von Big Data in der Medizin und stellt unter anderem das Forschungsprojekt „Nationale Kohorte“ vor.

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So verschenken Sie keine Lebensjahre

Freizeitwoche, 22. Oktober 2014

Kollegiaten berichten: Weshalb sterben die Menschen, woran und wann? Um diese Fragen zu beantworten, hat Rudolf Kaaks vom Deutschen Krebsforschungszentrum zahlreiche Studien ausgewertet und die wichtigsten Risikofaktoren ermittelt. Petra Schrand, eine der Kollegiatinnen der „Tauchgänge in die Wissenschaft“, stellt die Ergebnisse in ihrem Beitrag vor.
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Magie des Alters

taz, 11. Oktober 2014

Kollegiaten berichten: Wie lange wir leben, hängt auch von unserer genetischen Ausstattung ab. Wilfried Briest vom Leibniz-Institut für Altersforschung Jena erforscht anhand eines Fisches, welche Regionen im Erbgut dabei beteiligt sind. Heike Haarhoff, eine der Kollegiatinnen der „Tauchgänge in die Wissenschaft“, hat den Biochemiker und Physiker begleitet. Sie zeigt, was seine Ergebnisse für das Rätsel des Alters auch beim Menschen bedeuten könnten und wie das Leben in einer Gesellschaft von 100-Jährigen aussehen könnte.

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Wie könnte Stammzellforschung die Krebstherapie verändern?

Teil 1

Teil 2

HR Info, 26. August 2014

Kollegiaten berichten: Krebsstammzellen spielen wahrscheinlich eine entscheidende Rolle bei der Entstehung von Metastasen und neuen Tumoren. Viola Seiffe, eine der Kollegiatinnen der „Tauchgänge in die Wissenschaft“, hat für ihren Beitrag den aktuellen Forschungsstand dazu zusammengetragen. Sie zeigt auch auf, welche Potenziale die neuen Erkenntnisse für die Krebstherapie bieten.

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Muss Wissenschaft alles dürfen?

Kölner Stadt-Anzeiger, 25 August 2014

Kollegiaten berichten: Klonen, genetische Tests bei Neugeborenen, Stammzellen aus menschlichen Embryonen – bei vielen Menschen löst Forschung in diesen Bereichen Unbehagen aus. Silke Offergeld, eine der Kollegiatinnen der „Tauchgänge in die Wissenschaft“, hat mit dem Genetiker Rudolf Jaenisch über ethische Fragen der Lebenswissenschaften und die Grenzen des Forscherdrangs gesprochen. „Die Angst vor dem Unbekannten führt manchmal dazu, dass man es lieber verbietet“, meint Jaenisch. Er wünscht sich, dass Grenzen nicht bei der Suche nach Erkenntnis gesetzt werden, sondern erst bei der Anwendung von Forschungsergebnissen.

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Kunstwesen und Leuchtkacheln

WDR 5, 21. Juli 2014

Kollegiaten berichten: Technik kann alten Menschen helfen, mobiler zu sein, Neues zu lernen oder ihr Selbstbewusstsein zu stärken. Im Center For Playware werden dafür Spiele und Roboter entwickelt. Nurit Seewi, eine der Kollegiatinnen der „Tauchgänge in die Wissenschaft“, stellt die Idee dahinter vor und zeigt, wieso Interaktion für die Forscher so wichtig ist, damit Menschen jeden Alters mit der Technik umgehen können.

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Antibiotika-Resistenzen – Wie gehen Kliniken mit dem Problem um?

Teil 1

Teil 2

HR Info, 20. Juli 2014

Kollegiaten berichten: Seit der Einführung des Penicillin sind Antibiotika eine der großen Erfolgsgeschichten der modernen Medizin. Doch immer mehr dieser Medikamente erzielen mittlerweile kaum noch Wirkung, weil Erreger gegen sie resistent geworden sind. Viola Seiffe, eine der Kollegiatinnen der „Tauchgänge in die Wissenschaft“, hinterfragt in ihrem Beitrag, welche Folgen das hat und was die Forschung tut, um neue Medikamente gegen bakterielle Infektionen zu entwickeln.

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Was tun gegen Antibiotika-Resistenzen?

Teil 1

Teil 2

HR Info, 8. Juli 2014

Kollegiaten berichten: Als eine der größten Gesundheitsgefahren überhaupt bewertet die Weltgesundheits-Organisation WHO das Problem der Antibiotikaresistenzen. Wenn Erreger immun gegen Antibiotika werden, können selbst einfachste Infektionen für die Betroffenen höchst gefährlich werden. Viola Seiffe, eine der Kollegiatinnen der „Tauchgänge in die Wissenschaft“, zeigt in ihrem Beitrag auf, welche Folgen das haben kann und was in Krankenhäusern in Hessen getan wird, um Resistenzen zu bekämpfen.

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