Magie des Alters

taz, 11. Oktober 2014

Kollegiaten berichten: Wie lange wir leben, hängt auch von unserer genetischen Ausstattung ab. Wilfried Briest vom Leibniz-Institut für Altersforschung Jena erforscht anhand eines Fisches, welche Regionen im Erbgut dabei beteiligt sind. Heike Haarhoff, eine der Kollegiatinnen der „Tauchgänge in die Wissenschaft“, hat den Biochemiker und Physiker begleitet. Sie zeigt, was seine Ergebnisse für das Rätsel des Alters auch beim Menschen bedeuten könnten und wie das Leben in einer Gesellschaft von 100-Jährigen aussehen könnte.

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Kunstwesen und Leuchtkacheln

WDR 5, 21. Juli 2014

Kollegiaten berichten: Technik kann alten Menschen helfen, mobiler zu sein, Neues zu lernen oder ihr Selbstbewusstsein zu stärken. Im Center For Playware werden dafür Spiele und Roboter entwickelt. Nurit Seewi, eine der Kollegiatinnen der „Tauchgänge in die Wissenschaft“, stellt die Idee dahinter vor und zeigt, wieso Interaktion für die Forscher so wichtig ist, damit Menschen jeden Alters mit der Technik umgehen können.

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Weitergeben – Weiterleben

WDR 4, 24. Mai 2014

Kollegiaten berichten: Ein hohes Alter steht längst nicht nur für womöglich eingeschränkte Gesundheit. Es steht auch für einen großen Schatz aus Erfahrungen,  Fertigkeiten und Kenntnisse. Nurit Seewi, eine der Kollegiatinnen der „Tauchgänge in die Wissenschaft“, stellt in ihrem Beitrag vor, wie ältere Menschen dieses Wissen an die jüngere Generation weitergeben und welche neuen Formen des sozialen Miteinanders sich dabei entwickelt haben.

Hintergründe zum Beitrag.

Die Schatzkästchen der alten Alten

WDR 2, 20. März 2014

Kollegiaten berichten: Ungefähr 17.000 Menschen in Deutschland sind 100 Jahre oder älter, und die Zahl wächst. Wie geht es ihnen? Wie fühlen sie sich akzeptiert? Was können und wollen sie der Gesellschaft gerne geben? Wissenschaftler der Universität Heidelberg haben Hochbetagte befragt, um die Antworten darauf zu finden. Nurit Seewi, eine der Kollegiatinnen der „Tauchgänge in die Wissenschaft“, stellt die Ergebnisse vor und zeigt: Die Hochbetagten wollen nicht über ihre Gebrechlichkeit definiert werden.

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Hilfsbedürftig, aber nicht hoffnungslos

Tagesspiegel, 21. Januar 2014

100.000 Altenheimbewohner in Deutschland sind an einer Depression erkrankt, schätzen Experten. Häufig wird die Krankheit nicht erkannt, praktisch immer fehlt eine passende Behandlung. Die Folgen reichen von einer Verschlechterung der körperlichen Gesundheit bis hin zum Suizid. Jana Hauschild stellt in ihrem Beitrag ein Projekt vor, dass diese Situation verbessern will. Das Ergebnis: Viele Heimbewohner, die an Depressionen leiden, sind geistig fit genug, um von einer Psychotherapie profitieren zu können. Die Therapie sei deshalb ein wichtiges Element, um das Leben in Pflegeeinrichtungen lebenswerter zu gestalten.

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Das richtige Umfeld für Wohnen im Alter

NDR Info, 20. Dezember 2013


Kollegiaten berichten: Ganz einfache Mittel können helfen, Demenz-Patienten eine bessere Orientierung in ihrem Wohnumfeld zu geben. Andreas Sperling, einer der Kollegiaten der „Tauchgänge in die Wissenschaft“, zeigt in seinem Beitrag, welche Erkenntnisse die Forschung dazu bereits gewonnen hat und wie sie beispielsweise in Pflegeheimen genutzt werden können.

Die ganze Sendung zum Thema Altersforschung und demografischer Wandel gibt es hier.

Wie sich das Altern verändert

NDR Info, 20. Dezember 2013

Kollegiaten berichten: Wissen wir, was Altern bedeutet? Wie verändern sich unsere Begriffe vom Alter? Welche Chance haben wir, um gesund zu altern? Wie sind wir auf die Folgen des demografischen Wandels vorbereitet? Diese Fragen bespricht Andreas Sperling, einer der Kollegiaten der „Tauchgänge in die Wissenschaft“, im Interview mit Prof. Dr. Gabriele Doblhammer-Reiter vom Rostocker Zentrum zur Erforschung des Demografischen Wandels.

Die ganze Sendung zum Thema Altersforschung und demografischer Wandel gibt es hier.

Wie Alternsforschung Medizin und Psychologie verändert

HR Info, 6. November 2013

Kollegiaten berichten: Seit Jahrzehnten steigt die Lebenserwartung in Deutschland. Diese erfreuliche Entwicklung bedeutet aber auch: Es gibt mehr Pflegebedürftige und mehr Demenzkranke. Viola Seiffe, einer der Kollegiatinnen der „Tauchgänge in die Wissenschaft“, erklärt in ihrem Beitrag, wie man Bluthochdruck und Diabetes vorbeugen kann, um Spätschäden wie eine mögliche Demenz im Alter zu vermeiden. 

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Seminar 3 in Halle: Demenz, Krebs, Zuckerkrankheit im Alter

Das Miteinander von Schülern und Senioren erleben die Teilnehmer am „Haus der Generationen“. Foto: Franckesche Stiftungen

Der „Patient der Zukunft“ wird nicht nur mit Gendiagnostik oder maßgeschneiderten Medikamenten konfrontiert werden. Auch Vorsorge und Pflege, Architektur und Produktdesign werden und müssen sich in den kommenden Jahren verändern, vor allem vor dem Hintergrund des demografischen Wandels. Im dritten Seminar der „Tauchgänge in die Wissenschaft“ erfuhren die Teilnehmer, welchen Beitrag die sozialwissenschaftliche Forschung leisten kann, um die Medizin zu unterstützen, präventiv zu wirken und mit schnellen Lösungen Patienten das Leben mit Volkskrankheiten wie Demenz, Krebs oder Diabetes zu erleichtern.
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Lebenserwartung steigt bei Reichen am stärksten

Die Welt, 10. Oktober 2013

Wer reich ist, lebt länger. Dieses Phänomen ist schon länger bekannt. Forscher vom Rostocker Max-Planck-Institut für demografische Forschung und dem Zentrum für Bevölkerungsforschung an der Universität Groningen haben nun untersucht, ob es einen Zusammenhang zwischen der Höhe der Rente und der Lebenserwartung gibt. Auch ihre Studie bestätigt, dass ein höheres Einkommen im Durchschnitt zu einem längeren Leben verhilft. Der Effekt hat sich in den vergangenen Jahren sogar verstärkt: Der Unterschied zwischen Arm und Reich wird größer. Matthias Kamann stellt die Studie vor.

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