Magie des Alters

taz, 11. Oktober 2014

Kollegiaten berichten: Wie lange wir leben, hängt auch von unserer genetischen Ausstattung ab. Wilfried Briest vom Leibniz-Institut für Altersforschung Jena erforscht anhand eines Fisches, welche Regionen im Erbgut dabei beteiligt sind. Heike Haarhoff, eine der Kollegiatinnen der „Tauchgänge in die Wissenschaft“, hat den Biochemiker und Physiker begleitet. Sie zeigt, was seine Ergebnisse für das Rätsel des Alters auch beim Menschen bedeuten könnten und wie das Leben in einer Gesellschaft von 100-Jährigen aussehen könnte.

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„Bei uns wäre das undenkbar“

taz, 26. Mai 2014

Kollegiaten berichten: Krankenhäuser sollen besser kontrolliert und Fehler strenger bestraft werden, plant die Bundesregierung. Unnötige Operationen, mangelnde Hygiene oder überzogene Kosten sollen so vermieden werden. Heike Haarhoff, eine der Kollegiatinnen der „Tauchgänge in die Wissenschaft“, zeigt in ihrem Beitrag, wie dieses System am Massachusetts General Hospital funktioniert und befragt Ralph Weissleder, der dort praktiziert, nach den Erfolgen dieser Strategie in den USA.

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„Babys entwirft man nicht“

taz, 1. März 2014

Kollegiaten berichten: So viel wie nie zuvor können Eltern mittlerweile durch Gentests über ihre ungeborenen Kinder erfahren. So lässt sich beispielsweise im Blut der Schwangeren erkennen, ob das Ungeborene die Anlagen für bestimmte Erbkrankheiten trägt. Was ist sonst bereits möglich? Was ist sinnvoll? Was ist bedenklich? Heike Haarhoff, eine der Kollegiatinnen der „Tauchgänge in die Wissenschaft“, befragt Christiane Woopen, die Vorsitzende des Deutschen Ethikrats, zu dieser Problematik.

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Der Sachverständige

taz, 23. November 2013

Kollegiaten berichten: Seit 40 Jahren ist Jürgen Gohde als Vorkämpfer für eine bessere Pflegepolitik im Einsatz. Heike Haarhoff, eine der Kollegiatinnen der „Tauchgänge in die Wissenschaft“, stellt den Theologen vor und zeigt, wie er immer wieder Konflikte in der Gesundheits- und Pflegepolitik löst und wie seine Vorstellung von einem Altern in Würde aussieht. Die Erkenntnis seiner bisherigen Tätigkeit: „Wenn man die Reform will, dann weiß man, es ist ein langer Weg dorthin.“

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„Der Peak wird in rund 30 Jahren erreicht“

taz, 1. November 2013

Kollegiaten berichten: Die Zahl der Demenzkranken in Deutschland, aktuell bei 1,2 Millionen, wird sich bis zum Jahr 2050 verdoppeln. Im Interview mit Heike Haarhoff, einer der Kollegiatinnen der „Tauchgänge in die Wissenschaft“, erklärt Gabriele Doblhammer-Reiter, wie auf diese Entwicklung reagiert werden sollte. Die Direktorin des Rostocker Zentrums zur Erforschung des Demographischen Wandels fordert mehr Augenmerk auf Prävention und eine Stärkung der Pflegeberufe.

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