Einblicke in das Seminarprogramm der Tauchgänge in die Wissenschaft

Dr. Olaf Wollersheim, Stand der Batterieforschung Wissen aus erster Hand und Hintergründe zu brisanten Wissenschaftsthemen. Persönliche Kontakte zu exzellenten Wissenschaftlern und ein abwechslungsreiches Weiterbildungsprogramm. Das bieten die „Tauchgänge in die Wissenschaft“. Im Video erhalten Sie einen Einblick in den Kollegzyklus zum Thema „Klimawandel und Energie“. Der nächste Kollegzyklus beschäftigt sich ab November 2015 mit Forschung zu Infektionskrankheiten. Eine Bewerbung ist nicht mehr möglich.

 

 

Christina Elmer

Wie lassen sich aus Daten journalistische Beiträge machen?

Christina Elmer

Christina Elmer

Die Potenziale des Datenjournalismus für die investigative Recherche stellt Christina Elmer, Redakteurin für Datenjournalismus bei Spiegel Online, in einem Workshop vor.
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Sylke Gruhnwald

Wie sieht der Wissenschaftsjournalismus der Zukunft aus?

Sylke Gruhnwald

Sylke Gruhnwald

In einem Workshop stellt Sylke Gruhnwald, Leiterin des Data Teams beim Schweizer Fernsehen und Rundfunk, den Teilnehmern neue journalistische Werkzeuge rund um Multimedia, Storytelling und Datenjournalismus vor.
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Thomas Hallet

Wie hütet man sich vor den falschen Experten?

Thomas Hallet

Thomas Hallet

Fallstricke im Umgang mit Statistiken und bei der Suche nach Experten wird Thomas Hallet, Programmgruppenleiter Wissenschaft beim Westdeutschen Rundfunk, den Kollegiaten in einem Workshop aufzeigen.
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Ralph Diermann

Welche Potenziale stecken in wenig bekannten Konzepten zur Energieerzeugung?

Ralph Diermann

Ralph Diermann

Der freie Journalist Ralph Diermann wird im Seminar einen Überblick über Ideen wie Kernfusion, Stromdrachen und Wellenkraftwerke geben.
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Die so genannten Experten

SWR 2, 18. März 2014

„Mit Studien kann man alles belegen“ – in dieser Behauptung steckt der Vorwurf an die Wissenschaft, ihre Ergebnisse seien beliebig. Steckt die Glaubwürdigkeit der Wissenschaft in der Krise? Hat sie mit ihren Methoden, ihren Versprechen und ihrer Vermarktung vielleicht selbst ihre Autorität untergraben? Im SWR 2 Forum diskutieren der Statistiker Walter Krämer, SWR-Wissenschaftsredakteur Martin Schneider und der Wissenschaftssoziologe Peter Weingart diese Fragen. 

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Wieviel kritische Öffentlichkeit verträgt die Wissenschaft?

Kollegiaten berichten: Forschung braucht Öffentlichkeit. Aber welche Ingredienzien machen eine neue wissenschaftliche Erkenntnis zur Story? Wie berichten Journalisten über Wissenschaft? Wie sicher können sie sein, dass das, was ihnen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler präsentieren, auch stimmt? Unsere Kollegiatin Ilona Marenbach hat zur Diskussion dieser und andere Fragen „StudioCampus“ konzipiert: Ein ganzer Tag im rbb zum Verhältnis von Wissenschaft und Medien. Moderiert von Jörg Thadeusz.

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Wie laut darf Forschung sein?

Hamburger Abendblatt, 19. Dezember 2013

Forschungseinrichtungen konkurrieren um Aufmerksamkeit. Das kann dazu führen, dass Ergebnisse übertrieben spektakulär dargestellt werden und beispielsweise Patienten sofort auf eine neue Therapie hoffen, deren Wirksamkeit noch längst nicht erwiesen ist. Marc Hasse geht in seinem Beitrag an einem Beispiel aus der Alzheimer-Forschung diesem Problem nach und fragt, wo die Grenze zwischen wissenschaftlicher Redlichkeit und Zuspitzung in der Außendarstellung verläuft.

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Prof. Georg Ruhrmann

Was sollten Journalisten über Risikokommunikation wissen?

Georg Ruhrmann

Georg Ruhrmann

Wie gehen Medien mit wissenschaftlicher Unsicherheit um? Wie schätzen sie Risiken ein und wie berichten sie darüber? Diese Fragen diskutieren die Teilnehmer der „Tauchgänge in die Wissenschaft“ in einem Workshop zur Risikokommunikation mit Georg Ruhrmann.
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Dr. Wiebke Rögener

Was sind Kriterien für gute Umweltberichterstattung?

Wiebke Rögener

Wiebke Rögener

Was macht gute Berichterstattung über Klimawandel und Umweltthemen aus? Wie kann man seriös auf Gefahren und Ungewissheiten hinweisen? Wiebke Rögener gibt in einem Workshop Tipps dazu.
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