Zu Besuch im Eislabor


radioeins, 24. Juli 2014

Kollegiaten berichten: Bohrkerne aus der Arktis und der Antarktis werden im Eislabor des Alfred-Wegener-Instituts untersucht. Die Proben können beispielsweise Aufschluss darüber geben, wie sich das Klima über die Jahrtausende verändert hat. Julia Vismann, eine der Kollegiatinnen der „Tauchgänge in die Wissenschaft“, hat sich die Arbeit bei -20° Celsius angeschaut.

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Was hat die Arktisforschung mit dem Klimawandel zu tun?


radioeins, 21. Juli 2014

Kollegiaten berichten: Die Polarregionen, vor allem die Arktis, reagieren besonders sensibel auf die globale Erwärmung. Die Meereisausdehnung in der Arktis hat sich in den letzten fünfzig Jahren halbiert. Bernhard Diekmann vom Alfred-Wegener-Institut (AWI) in Potsdam erklärt, wie die Forscher vor Ort diese Veränderung erleben und welche Erkenntnisse seine Expeditionen beispielsweise nach Sibirien über den Klimawandel bringen. Der Beitrag ist Teil der „Arktischen Woche“ auf radioeins, die von Julia Vismann, einer der Kollegiatinnen der „Tauchgänge in die Wissenschaft“, konzipiert wurde.

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Interview mit Tiefseeforscherin Antje Boetius


radioeins, 2. Juli 2014

Kollegiaten berichten: Mehr als 40 Expeditionen hat Tiefseeforscherin Antje Boetius bereits absolviert. Vor ihrer nächsten Reise in die Arktis erklärt sie im Interview, worin für sie die Faszination der Wissenschaft besteht und was sie am Gackelrücken entdecken will – einem Gebiet, in dem noch nie zuvor ein Mensch war. Der Beitrag ist Teil der “Arktischen Woche” auf radioeins, die von Julia Vismann, einer der Kollegiatinnen der “Tauchgänge in die Wissenschaft”, konzipiert wurde.

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Seminar 2 in Potsdam: Warum wir neue Energie brauchen – und welche

Am Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung begann das zweite Seminar. Foto: Manuel Frauendorf

Am Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung begann das zweite Seminar. Foto: Manuel Frauendorf

Wie sieht die Zukunft des Klimas aus? Warum brauchen wir erneuerbare Energien – und welche stehen zur Verfügung? Diese Fragen standen im Mittelpunkt der zweiten Veranstaltung im Seminarzyklus „Antworten auf den Klimawandel. Forschung für eine nachhaltige Energieversorgung“. An drei Tagen diskutierten die Teilnehmer in Potsdam mit Experten, lernten Klimamodelle kennen und warfen einen Blick hinter die Kulissen der Forschung.
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„Die Risiken häufen sich“

Süddeutsche Zeitung, 31. März 2014

In Yokohama hat der Weltklimarat IPCC den zweiten Teil seines jüngsten Berichts vorgelegt. Die Aussagen sind klar: Der Klimawandel ist bereits im Gange, und er wird sich auch dann spürbar auswirken, wenn die globale Erwärmung in moderatem Rahmen bleibt. Landwirtschaft, Artensterben, Migration, Trinkwasserversorgung – all das wird vom Klimanwandel beeinflusst. Christopher Schrader und Marlene Weiss stellen die Ergebnisse vor und weisen darauf hin, wo der Weltklimarat noch Unsicherheiten sieht.

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Eine lohnende Begegnung für beide Seiten

Kollegiaten berichten: Christian Schafmeister, stellvertretender Ressortleiter Sachsen-Anhalt/Wirtschaft bei der Mitteldeutschen Zeitung, ist einer der Teilnehmer am zweiten Zyklus der „Tauchgänge in die Wissenschaft“. In seinem Gastbeitrag schildert er, was er sich vom Journalistenkolleg erhofft und welche Eindrücke er vom ersten Seminar zum Thema Klimawandel und erneuerbare Energien in Bremerhaven und Bremen mitgenommen hat.
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Frist für den Klimawandel läuft ab

Süddeutsche Zeitung, 19. Januar 2013

Wenn der Klimawandel noch wirksam und vor allem ohne allzu hohe Kosten bekämpft werden soll, dann bleibt dafür nur noch ein kleines Zeitfenster. Innerhalb von 15 Jahren müssen die weltweiten Emissionen demnach deutlich gesenkt werden. Das geht aus einem bisher unveröffentlichten Bericht des Weltklimarats IPCC hervor, dessen Inhalte Christopher Schrader in seinem Beitrag vorstellt. Im April will der IPCC seine Ergebnisse dazu offiziell vorstellen.

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EU gibt Vorreiterrolle bei erneuerbaren Energien auf

Süddeutsche Zeitung, 15. Januar 2014

Für den Ausbau von Wind-, Solar- und Wasserkraft will die EU-Kommission nicht länger verbindbliche Vorgaben machen. Für den Zeitraum nach 2020 sollen keine neuen Ziele festgelegt werden, lediglich eine Reduzierung des Ausstoßes von Treibhausgasen werde weiter vorgeschrieben, umreißt Cerstin Gammelin in ihrem Beitrag die Pläne von Kommissionschef José Manuel Barroso. Sie blickt auch auf den Klimagipfel 2015 in Paris voraus und hinterfragt, was diese Entscheidung der EU für die Verhandlungen bedeuten könnte.

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Klimaforschung im Eislabor

MDR Info, 9. Januar 2014

Kollegiaten berichten: Den vielleicht kältesten Arbeitsplatz Deutschlands hat Ilka Weikusat. Während der Winter sich ansonsten bisher nicht blicken lässt, forscht sie bei -20°C im Eislabor des Alfred-Wegener-Instituts Bremerhaven. Ralf Geißler, einer der Kollegiaten der „Tauchgänge in die Wissenschaft“, hat sie dort besucht. Er erklärt in seinem Beitrag, wie Bohrkerne aus Gletschern als Klimaarchiv genutzt werden können und welche Erkenntnisse die Forscher daraus über das Klimageschehen im Verlauf der Erdgeschichte gewonnen haben.

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Dem Klima auf der Spur

Mitteldeutsche Zeitung, 4. Januar 2014

Kollegiaten berichten: Eiskerne sind ein wertvolles Archiv der Erdgeschichte. Sie werden in Grönland oder der Antarktis gewonnen und ermöglichen Einblicke in die Vergangenheit des Klimas, bis zu 800.000 Jahre zurück. Welche Erkenntnisse die Wissenschaftler am Alfred-Wegener-Institut in Bremerhaven aus den Untersuchungen der Kerne gewinnen, erklärt Christian Schafmeister, einer der Kollegiaten der „Tauchgänge in die Wissenschaft“, in seinem Beitrag. Er führt auch aus, welche Rolle Sedimentkerne aus dem Meeresboden, die am MARUM – Zentrum für Marine Umweltwissenschaften in Bremen analysiert werden, für die Klimaforschung spielen.

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